Angeltrip-Marokko-Westsahara


Die letzten Wochen im alten Jahr verbrachten wir nur noch unseren ausssergewöhnlichen Angeltrip in die Westsahara zu planen, mit allen Stolpüersteinen die uns noch vor die Füße rollten. Wie z.B. wir uns in den letzten Wochen noch einen anderen Guid suchen mussten, Köder die wir bestellt haben, waren nicht mehr lieferbar... und alles in den letzten Wochen bzw. Tagen. Da kann dieser Angeltrip ja nur noch gelingen, mit all den Schikanen im Vorfeld.


Sitz man im Flieger ist der ganzhe Stress schnell vergessen. Geplant hatte wir noch einen Tag auf Schwarzbarsch, an einer Talsperre in der nähe von Agadir. Obwohl die Fische im Winter etwas tiefer stehen hat es erfreulich gut gebissen. Aber seht selbst.

Mittagspause mal anders, nicht auf dem Grill sonder im Schmortopf.

Wenn hier mal nicht der Ozean war... Amoniten am gesamten Uferbereich,

'Dish of the day', Creature Baits am Carolina oder Jig brachten die meisten Fische
.


Am nächsten Tag wieder Sachen packen, was nicht mit soll blieb in Agadir. Ab zum Flughafen, zum großen Abenteuer, am Rande der Sahara.

Unser Guide und Campbesitzer holte uns direkt vom Flughafen ab und ab ging die Reise auf neue Eindrücke und dicke Fische....

In der Wüste gibt es keinen Süßkram, richtig. Dann mal kurz an der nächsten Tankstelle halten und uns damit gut eindecken... hatten die Jungs von der Rally 'Dakar' wohl auch im Sinn... .

Schnell noch den Reifendruck reduzieren, dann ab auf die Sandpiste in Richtung Camp, wo wir uns in den nächsten 6 Tage ein wahre Angeabenteuer erwarten sollte.

Europäischer Standardluxus und alltägliche Annehmlichkeiten, sucht man am Rande der Wüste vergeblich.

Der morgenlich Blick aus dem Zelt, ließen unsere europäischen Standards schnell vergessen. Wir hatte nur noch eins im Sinn...

Streets of Westsahara, ohne einen Geländewagen kommt man hier nicht einen Meter weit. Vor allem nicht zu den Angelspots.